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Camaro - Super-Sportler zeigt zwei Gesichter

„Eine ganz heiße Geschichte“ titelte die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 24. Juli 2009) bei der Vorstellung des Chevrolet Camaro. Das Sportcoupé ist in den USA bereits ein Verkaufsschlager und wird 2010 auch auf den deutschen Markt kommen. Wer so lange nicht warten will, kann schon jetzt bei freien Importeuren zuschlagen.

Frei nach Fußball-Legende Sepp Herberger „Das Runde muss in das Eckige“ sei das Cockpit gezeichnet worden: Kreisrunde Tacho- und Drehzahlmesser-Skalen zwischen eckigen Rahmen, halbmondförmige Rückleuchten in chromblitzenden Rechtecken, runde Scheinwerfer hinter kantigem Grill. „Der neue Camaro ist nicht bloß Retorten-Retro wie der Dodge-Challenger, sondern ein zeitgenössisches, eigenständiges Auto“, betont die Zeitschrift. Ganz ohne dezente Design-Anleihen bei früheren Ahnen komme der Neue zwar nicht aus, insgesamt stehe da aber ein starker Neuanfang.

In technischer Hinsicht wirke das Comeback nach sieben Jahren Pause gelungen. „Wer die kompromisslos harten Fahrwerke der Supersportler kennt, fühlt sich im Camaro angenehm überrascht. Aber wer sehnt sich schon nach Gemütlichkeit?“, so „autoBILD“. Der Big-Block unter der Haube verstärke diesen Eindruck. Im Alltagsbetrieb blubbere der V8 geruhsam vor sich hin, doch das Brüllen beim Kick aufs Gaspedal zeige zweifelsfrei: „Diese Brust ist unrasiert!“ Der 6,2-Liter-Motor schießt das Coupé in gut fünf Sekunden auf Tempo 100. Und wer die Tanksäulen nicht fürchte, treibe den Camaro auf angezeigte 250 Spitze.

Fazit von „autoBILD“: „Der Camaro hat zwei Gesichter. Einerseits ist er ein krafttrotzender Supersportler, der auf Kommando zubeißt. Anderseits taugt er dank hohen Komforts auch zum Alltagsauto. Am meisten überzeugt sein Design, weil es einen echten Neuanfang markiert." (km.de – Inhaltsdienst, KK, September 2009)

Cruze - "Fesch gezeichnete Limousine mit Fahrspaß"

Er soll ab 2010 vor allem die US-Kunden überzeugen, doch seine Premiere feierte der Chevrolet Cruze im Mai in Europa. Der Nachrichten-Dienst „Spiegel-online“ (Ausgabe 5. Mai 2009) hat die kompakte Limousine getestet, die „zu einem Kampfpreis von 14.990 Euro in den Handel kommen wird.“

Der Viertürer sei das vielleicht letzte Globalisierungskind der Patschwork-Familie von General Motors. „Die Plattform des Wagens stammt aus Rüsselsheim und wird auch den kommenden Astra tragen. Fertig entwickelt wurde der Cruze jedoch in Korea – und da wird er jetzt auch gebaut“, berichtet der Nachrichten-Dienst.

Weil in Osteuropa und in den USA das Stufenheck die bevorzugte Karosserievariante ist, basiere der Cruze auf dieser Grundform, und als kompakte Limousine komme er auch nach Europa. „Die Designer haben den 4,60 Meter langen Cruze so fesch gezeichnet, dass ihn wohl niemand als Langweiler abstempeln wird.“ Vorn reckt der Wagen selbstbewusst einen riesigen Kühlergrill mit goldfarbenem Chevrolet-Logo und mächtigen Scheinwerfern in den Fahrtwind. Und das Heck wirke nicht so schlicht und unmotiviert wie bei vielen anderen Stufenheck-Autos dieses Kalibers“, meint „Spiegel-online“.

Materialauswahl und die Verarbeitung im Innenraum seien ordentlich, vier Airbags und ESP als Serienausstattung verdienten in dieser Klasse Respekt. Auch am Platzangebot im Fond und im Kofferraum (Ladevolumen 450 Liter) gebe es nichts zu meckern.

„Stolz können die Ingenieure auf das Fahrwerk des Cruze sein. Weil der nächste Opel Astra eine solide Basis bilde, komme bei dem Modell aus dem koreanischen GM-Zweig Fahrspaß auf. Man könne mit der Limousine flott um die Ecken fegen und eine prima Straßenlage sowie eine präzise Lenkung genießen. Basisaggregat ist, so der Bericht, ein 1,6-Liter-Benziner mit 116 PS Leistung. Er liege mit einem Normverbrauch von 6,8 Litern auf einem ordentlichen Niveau. Ab rund 19.700 Euro stehe eine Variante mit einem 1,8-Liter-Benziner und 141 PS bereit. „Außerdem ergänzt ein neuer 150-PS-Dieselmotor mit stattlichen 320 Nm das Programm“, so der Bericht. (km.de – Inhaltsdienst, KK, Mai 2009)

Cruze - Komfortabel und viel Platz für Familien

Ab Mai dieses Jahres kommt er in den Handel: Der Chevrolet Cruze. Über den „Mittelklasse-Wagen zum Kleinwagen-Preis“ berichtet die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 8/09) in einem Kurztest. Zwischen dem Lacetti und dem Nubira Kombi positioniere Chevrolet den 4,60 Meter langen Cruze mit Stufenheck. „Er soll Familien mit Platzbedarf ansprechen und lockt mit einem 450 Liter großen Kofferraum, der sich durch Umlegen der geteilten Rückbank noch vergrößern lässt. Auch den Passagieren steht viel Raum zur Verfügung: Vier Erwachsene sitzen kommod“, heißt es in dem Testbericht.

Technische Basis für den Viertürer ist die so genannte Global-Delta-Plattform von GM, auf der auch der nächste Opel Astra entstehen wird, so „auto, motor und sport“. Bei einer ersten Ausfahrt habe sich der Cruze von der komfortablen und sicheren Seite gezeigt, weil ESP bei allen Modellen serienmäßig ist. „Er federt angenehm, ohne zu starke Aufbaubewegungen bei Kurvenfahrt zuzulassen.“

Der leise 1,6-Liter-Benziner mit 114 PS motorisiere die knapp 15.000 Euro teure Einstiegsversion. Außerdem gebe es einen Zweiliter-Diesel mit 150 PS (ab etwa 21.300 Euro), der die doppelte Menge an Drehmoment liefert, ohne akustisch auffällig zu werden. Ansprechend befanden die Tester außerdem die Verarbeitung des Cockpits und die einfache Bedienung. (km.de – Inhaltsdienst, KK, Mai 2009)

Erhebliches Sparpotential durch Flüssiggas

Mit dem Boom für Autogas sind einige Marken ins Blickfeld gerückt, die bislang eher randseitig waren. Nach Einschätzung von „Spiegel-online“ (Ausgabe 3. November 2008) zeigt sich Chevrolet in diesem Feld besonders innovativ. „Die US-Marke ist die einzige, die für Aufpreise zwischen 2000 und 3000 Euro tatsächlich ihre gesamte Flotte vom Stadtflitzer Matiz bis hin zum Geländewagen Captiva mit Flüssiggas anbietet.“ Die breite Produktionspalette hat die Opel-Schwester zumindest in der LPG-Nische an die Spitze geführt.

„Spiegel-online“ war mit einem umgerüsteten Chevrolet Aveo zur Testfahrt unterwegs. „Am Steuer eines Autogasfahrzeugs merkt man zwischen den Betriebsarten keinerlei Unterschied. Weder Fahrverhalten noch Geräuschniveau ändern sich, wenn man den kleinen Kopf in der Mittelkonsole drückt und der Sprit nach einem Piepton aus dem 36 Liter großen Gastank unter dem Kofferraumboden gesaugt wird“, heißt es in dem Bericht. Egal ob Benzin oder Flüssiggas: Der 1,2 Liter große Vierzylinder des koreanischen Kleinwagens komme auf 84 PS und 114 Nm, mit denen er munter im Stadtverkehr mitschwimmt.

Über Land und auf der Autobahn allerdings werde es bei einem Sprintwert von 12,8 Sekunden und einer Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h etwas zäh. „Aber das ist beim reinen Benziner auch nicht anders“, betont der Nachrichtendienst. Dafür soll, so Chevrolet, der CO2-Ausstoß im LPG-Betrieb von 132 g/km auf unter 120 g/km sinken. Wer ausschließlich Autogas fährt, könne kräftig sparen. Bei einer Jahresfahrleistung von 15.000 Kilometern summiere sich der Vorteil pro Jahr auf rund 650 Euro, so der Bericht. Das sei mit einem Dieselauto kaum zu schaffen.

Liege der Autogas-Anteil bei Chevrolet schon heute bei gut zehn Prozent, dürfe dieser nach Meinung von „Spiegel-online“ noch einmal deutlich zunehmen. Denn um die derzeit erlahmte Kauflust zu stimmulieren, gibt es die Autogas-Umrüstung (ausgenommen ist der Retro-Kombi HHR) bis zum Jahresende zum Nulltarif. (km.de – Inhaltsdienst, KK, November 2008)

Cruze - Kompakt-Limousine ab Mai bei den Händlern

Die ersten Bilder vom Chevrolet Cruze, der seine Weltpremiere im Oktober auf dem Pariser Automobilsalon feiert, zeigen eine dynamische, sportliche, coupéhafte Kompakt-Limousine, bei der sich modernes frisches Design und hoher Alltagsnutzen miteinander verbinden. Der Cruze, der in Deutschland im Frühjahr 2009 zu den Händlern rollt, interpretiert das traditionelle Styling einer Sportlimousine neu und führt die Marke in eine neue Design-Ära, deren Charakteristika sich zukünftig weltweit in allen Chevrolet- Modellen finden werden.

Die bogenförmige Dachlinie des Cruze, die sich von der steil geneigten Frontscheibe bis zu den schrägen C-Säulen und dem kurzen Heck erstreckt, verleiht der Kompaktlimousine Coupé-ähnliche Proportionen. Das markante Frontdesign mit großen Scheinwerfergehäusen, die sich pfeilartig um die Ecken in Kotflügel und Motorhaube erstrecken, passt perfekt zum spannenden Styling. Zu den weiteren charakteristischen Merkmalen zählen die konkave Schulterlinie, der zweigeteilte Kühlergrill und die weit herausgestellten Räder. Im Innenraum ist der Cruze durch die „Twin Cockpit“-Linie geprägt, die zuerst in der legendären Corvette eingeführt wurde.

Der Cruze wird ab Marktstart mit einem 82 kW/112 PS starken 1,6-Liter-Benziner und einem 103 kW/140 PS starken 1,8-Liter-Benzinmotor (jeweils mit 16 Ventilen) zur Verfügung stehen. Die variable Ventilsteuerung an Einlass- und Auslass-Seite sorgt bei beiden Triebwerken für mehr Leistung, sparsameren Kraftstoffverbrauch und reduzierte Emissionen. Ein neuer 2,0-Liter-Turbodiesel, der 110 kW/150 PS und ein maximales Drehmoment von 320 Nm entwickelt, verbindet Kraft mit genügsamem Verbrauch. Fünfgang-Schaltgetriebe und eine komplett neu entwickelte Automatik – das erste Sechsstufen-Getriebe von Chevrolet im Kompaktsegment – vervollständigen das Angebot an Antriebsaggregaten.

Mit einem Plus von 23 Prozent bei den Verkaufszahlen im ersten Halbjahr 2008 ist Chevrolet die am schnellsten wachsende Marke von GM Europe. Der Cruze steht dabei an der Spitze der neuen Produktoffensive, mit der Chevrolet seinen Erfolg noch weiter ausbauen will. (Chevrolet-Pressedienst, August 2008)

Chevrolet Nummer eins bei Autogas-Fahrzeugen

Chevrolet ist Deutschlands Spitzenreiter bei neu zugelassenen Fahrzeugen mit Flüssiggas-Antrieb: In den ersten sieben Monaten des Jahres 2008 verzeichnete Chevrolet 1.026 Neuzulassungen mit der attraktiven Antriebsalternative; soviel wie keine andere Marke in Deutschland. Dies gab der VDIK (Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller e. V.) in seiner aktuellen Statistik bekannt.

Flüssiggas als Alternative zu Benzin oder Diesel gibt es bei Chevrolet ab Werk für alle Modelle. Im täglichen Stadtverkehr bietet sich der kleine Stadtflitzer Matiz (Foto)an, der schon als Benziner in der Umweltliste 2007/2008 des Verkehrsclubs Deutschland mit einem CO2-Ausstoß von 119 g/km Erwähnung findet. Mit LPG-Betrieb kann er den CO2-Ausstoß auf beachtenswerte 111g/km verringern. Platz sparend verstaut wird das Flüssiggas in einem zusätzlichen 36 Liter-Ringtank in der Reserveradmulde. Fast doppelt so groß ist der Tank bei dem familienfreundlichen SUV Captiva, der durch sein großes Raumangebot und seine Variabilität besticht. Die Reichweite des Captiva liegt bei Kombination des Benzin- und Flüssiggastanks bei über 1.000 Kilometer.

„Unsere Verkaufszahlen machen deutlich, dass die Kunden neben einem guten Preis-/Wert-Verhältnis die Umweltverträglichkeit eines Autos als ein wichtiges Kriterium beim Kauf ansehen“, so Jürgen Keller, Geschäftsführer von Chevrolet Deutschland. Besonders am Beispiel des Matiz werde deutlich, dass Chevrolet mit seiner LPG-Strategie den richtigen Weg gehe. „Im Autogas-Betrieb werden nicht nur die Kraftstoffkosten um rund 50 Prozent reduziert, sondern auch die Emissionen, und zwar um bis zu 80 Prozent. Das sind für uns und unsere Kunden klare Argumente.“

Wie gefragt die Modelle mit alternativer Antriebstechnologie sind, veranschaulichen die Verkaufszahlen: So wird in Deutschland bereits jeder zehnte verkaufte Chevrolet mit Flüssiggas (LPG) betrieben. (km.de - Chevrolet-Pressedienst, August 2008)

Aveo - Fünf Sterne in der VCD-Umweltliste

Fünf Sterne für den Chevrolet Aveo 1.2 – in der aktuellen Umweltliste des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) erhält das vielseitige Kompaktmodell die Maximalwertung und zählt damit zu den ausdrücklichen Empfehlungen des VCD. Bereits zum 19. Mal nahmen die Autoexperten des VCD über 300 aktuelle Pkw-Modelle im Hinblick auf ihre Umwelt-Verträglichkeit unter die Lupe. Die drei wichtigsten Kriterien sind Kraftstoffverbrauch gemessen an der Menge CO2, die pro gefahrenem Kilometer freigesetzt wird, Lärm sowie Menge und Art der ausgestoßenen Schadstoffe.

Der Chevrolet Matiz erhielt mit fünf Sternen ebenfalls die höchste Auszeichnung („Wenn ein Auto, dann so eins“) im aktuellen Umwelt-Ranking. Dabei konnte sowohl der Benziner als auch die Version mit Flüssiggas-Antrieb (LPG) die Tester überzeugen. Der Cityflitzer mit Dreizylinder- Motor emittiert lediglich 119 Gramm CO2 pro Kilometer, in der LPG-Variante sind es sogar nur 111 Gramm.

"Die Umweltliste des VCD belegt, dass wir unserer Verantwortung zur Entwicklung schadstoffarmer Fahrzeuge nachkommen“, so Jürgen Keller, Geschäftsführer von Chevrolet Deutschland. „Gleichzeitig ermöglichen wir unseren Kunden mit unserem umfangreichen Angebot an Autos mit Flüssiggas-Antrieb langfristig eine deutlich günstigere Mobilität.“ (Chevrolet-Pressedienst, September 2008)


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